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Die Kündigungsschutzklage

Erscheint dem Arbeitnehmer die ihm ausgesprochene Kündigung als sozial ungerechtfertigt, so kann er sich gegen diese Kündigung (oder Kündigungen) gerichtlich mit einer sogenannten Kündigungsschutzklage (KSch-Klage) zur Wehr setzen.

Als Ergebnis einer solchen Feststellungsklage stellt das Gericht das Bestehen des Arbeitsverhältnisses über den Zeitpunkt nach Ablauf der Kündigungsfrist hinaus oder die Wirksamkeit der Kündigung im Wege der Klageabweisung fest. Die Kündigungsschutzklage ist im Kündigungsschutzgesetz (KSchG) geregelt, darüber hinaus gibt es allerdings auch, wenn dieses Gesetz nicht anwendbar ist, weitere Anspruchsgrundlagen zur Erhebung einer solchen Klage.


Klagefrist

Egal aus welcher Anspruchsgrundlage heraus, bei der Erhebung einer Kündigungsschutzklage besteht eine gesetzlich geregelte maximale (nicht verlängerbare) Frist von 21 Tagen (3 Wochen) ab Zugang der Kündigung, die dringend zu beachten ist. Innerhalb dieser Frist muss die Klage bei Gericht eingereicht sein ("anhängig" sein), da die Kündigung sonst nahezu unangreifbar wird (Ausnahmen aufgrund spezieller Hinderungsgründe sind gesondert zu prüfen und ermöglichen unter Umständen auch eine spätere Klageerhebung).


Klagekosten



Ablauf Kündigungsschutzprozess



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